THERAPIE

 

Zentral während der Therapiestunde ist die FREUDE und der INNERE ANTRIEB des Kindes beim SPIELEN, ENTDECKEN und ENTWICKELN. Nur so ist eine Entwicklung und ein Erreichen der Therapieziele möglich.

Therapie

Den Bedürfnissen des Kindes entsprechend werden:

unter Einbezug verschiedener therapeutischer Konzepte wie Sensorische Integrationstherapie, CO-OP, Marte Meo, Marburger Konzentrationstraining und andere

  • Spiele und Bewegung (auf Bewegungsgeräten wie Schaukel, Rollbrett, Sprossenwand, praxiseigene Kletterwand und Seilbahn),

  • Feinmotorische Aktivitäten  (mit verschiedenen Spielen,  Stempeln, Knetmasse, Kleister, Therapiesand, Ton  etc.)

  • Grafomotorische und kreative Tätigkeiten (mit unterschiedlichen Stiften und Farben, Kleber, Schere, Faltpapier, Schablonen etc.) und

  • Alltagshandlungen (wie Schuhbänder binden, Jacke zuknöpfen, Reissverschlüsse öffen/schließen, Orangensaft pressen etc.)

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstrainings

gezielt eingesetzt.

Die Therapie findet üblicherweise 1x wöchentlich statt. Die Therapiedauer orientiert sich am jeweiligen Kind, je nach Bedarf werden Therapieblöcke mit unterstützenden Pausen angeboten.

Bei Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen in der Schule, beim Hausaufgabe machen etc. ist auch eine Therapie in der Kleingruppe (idealerweise 3 Kinder pro Gruppe) möglich und sinnvoll. In der Kleingruppe lernt das Kind beim  Marburger Konzentrationstraining  seine Aufgaben selbständig und systematisch zu bearbeiten, ohne sich von den anderen Kindern oder seiner Umgebung ablenken zu lassen. Außerdem wird das Zutrauen in eigenes Können gestärkt.

Begleitende Elterngespräche, wenn erwünscht auch Gespräche mit KindergartenpädagogInnen und LehrerInnen, Umfeld- oder Sitzplatzanpassungen in der Schule und eventuelle Hilfsmittelversorgungen sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Therapie.

 

Therapie